Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Autonome Fahrzeugnavigation auf Basis präziser 3D-Umgebungskarten
Halbzeitpräsentation zum Verbundprojekt InfraMobil: Erzeugung von 3D-Maps, LiDAR-Sensorik und 3D-Map-basierte Lokalisierung als Navigationsgrundlage.
Prof. Dr. rer. nat. Toralf Trautmann
Franziskus Mendt
Zeitgewichteter Projektfortschritt
1.1 Leitfrage
Wie kann sich ein Fahrzeug präzise in einer zuvor erfassten 3D-Umgebungskarte lokalisieren?
Warum diese Frage relevant ist
- Autonome Shuttles und Robotaxis sind bereits im realen Betrieb oder in kommerziellen Pilotbetrieben.
- Sie lokalisieren sich nicht nur mit GNSS, sondern kombinieren 3D-Maps, LiDAR, Radar, Kameras, IMU, Odometrie und Sensorfusion.
- Die 3D-Map ist ein zentraler Bestandteil der Navigation, nicht nur Hintergrundinformation.
- Der wissenschaftliche Kern liegt im Übergang von 3D-Map und Sensordaten zur genauen Fahrzeugpose.
Beispiele aus dem Betrieb
| System | Betreiber / Einsatzräume | Lokalisierungslogik |
|---|---|---|
| Waymo One | Alphabet/Google; USA u. a. Phoenix, San Francisco Bay Area, Los Angeles, Austin/Atlanta über Uber | Proprietäre HD-Map-gestützte Sensorfusion; öffentlich genannt sind LiDAR, Kamera, Radar, GPS/GNSS, IMU/Bewegungssensorik, Raddrehzahlen und Karten |
| Baidu Apollo Go | Baidu; China u. a. Wuhan, Beijing, Shenzhen, internationale Ausweitung z. B. Dubai | Öffentlich dokumentierter Apollo-Stack mit RTK, NDT-LiDAR-Lokalisierung und Multi-Sensor-Fusion |
| Zoox Robotaxi | Amazon/Zoox; USA u. a. Las Vegas, San Francisco, Austin/Miami | Kartenabgleich mit Echtzeit-Sensordaten; LiDAR, Kamera, IMU, Raddrehzahl und Lenkwinkel zur Pose-/Geschwindigkeitsschätzung |
| Pony.ai | Pony.ai mit OEM-Partnern u. a. Toyota/GAC/BAIC; China u. a. Guangzhou, Shenzhen, Beijing, international u. a. Zagreb | HD-Map- und GNSS/IMU-gestützte Multi-Sensor-Lokalisierung mit Redundanz über LiDAR, Kamera und Radar |
1.2 Projektvision: Shuttle als Anwendungsszenario
- Automatisierter Shuttle-Demonstrator als ursprüngliches Anwendungsszenario.
- Perspektivische Strecke: Technikum der HTW Dresden bis Hauptbahnhof.
- Navigation auf Basis einer hochaufgelösten 3D-Umgebungskarte.
- Verbindung von Geoinformation, Fahrzeugtechnik und Softwareintegration.
1.3 Technische Realität und Neuausrichtung
- BMW i3 als ursprünglicher automatisierter Versuchsträger ausgefallen.
- Skoda Enyaq als seriennahes Ersatzfahrzeug verfügbar, aber ohne AD-Stack.
- EasyMile EZ10 sporadisch über Kooperation mit FSD GmbH als Demonstrator verfügbar.
- Projektfokus dadurch stärker auf 3D-Map, Sensordatenpipeline und Lokalisierungsalgorithmik.
- Ausfall während der Projektlaufzeit durch Batteriedefekt
- Level-4-fähig bis auf die Betriebsbremse
- Hardware- und Software-Stack basierend auf Mechlab-Entwicklung (MATLAB und ROS1)
- seriennahes Fzg. ohne Straßenzulassung
- Level-2-fähig
- mobile DGNSS-Lokalisierung
- externer Beschleunigungssensor
- mobiler LiDAR
- Auswahl an fzg.-eigenen CAN-Botschaften
- Level-5-fähig
- Hardware- und Software-Stack basieren auf Entwicklung der FSD GmbH
Der Fahrzeugdemonstrator hat sich geändert, die wissenschaftliche Kernfrage blieb aber bestehen: Wie genau können wir 3D-Maps erzeugen und für Lokalisierung nutzen?
2.1 Datenbasis für 3D-Map-basierte Lokalisierung
Von der Vermessung zur Navigationsreferenz.
2.2 Hochgenaue Referenz-3D-Map des Technikums
Georeferenzierte Referenz-3D-Map des Technikums aus TLS und MLS, aufgebaut im Rahmen einer Bachelorarbeit von Gregor Erdmann.
Ergebnis
- Erfassung des Technikums mit MLS und TLS.
- Registrierung, Bereinigung, Georeferenzierung und Fusion in Cyclone Register 360 Plus.
- Arbeitsversion:
Fusion_2cm.e57als lokales Prüffeld mit 2 cm Gitterweite.
Erkenntnisse
- TLS liefert höhere Genauigkeit, geringeres Rauschen und bessere Detailtiefe.
- MLS ist schneller und flexibler, hat aber Schwächen bei langen Walks und geometriearmen Bereichen.
- C2C-Registrierung hängt stark von Überlappung und markanter Geometrie ab.
- Die Fusion kombiniert effiziente Flächenerfassung mit stabilisierenden TLS-Bereichen.
Fusion_2cm.e57: Fusionierte TLS/MLS-Referenz-3D-Map des TechnikumsKlick zum Vergrößern
2.3 Initiale Pose im Technikum
Die Referenz-3D-Map hilft auch bei Ein- und Ausfahrt des Shuttles: markante Stellen im Technikum lassen sich mit Bildmarken wie ArUco-Markern versehen, um die erste Geopose des Shuttles zu setzen, detektiert durch eine Onboard-Kamera.
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
2.4 Differenzielles GNSS als Georeferenz
Eigener Arbeitsstand
- Mobiles RTK-GNSS-System mit u-blox F9P in Betrieb genommen.
- SAPOS-HEPS/NTRIP in ROS2 integriert.
- Referenztrajektorien für die spätere Bewertung von Lokalisierungsverfahren aufgenommen.
Rolle im Projekt
- Georeferenzierter Referenzrahmen für SLAM- und Lokalisierungsverfahren.
- Nicht primäre Navigationslösung, sondern Bewertungs- und Vergleichsbasis.
SAPOS-HEPS Sachsen
- Amtlicher RTK-Korrekturdienst.
- Offiziell erreichbare Lagegenauigkeit: 1 bis 2 cm.
- Korrekturdaten via NTRIP; im Projekt kostenfrei nutzbar.
- Relevante Referenzstation im Raum Dresden:
DRE4.
RTK-Hardware
Klick zum Vergrößern
| Komponente | Verwendet im Projekt | Hinweis |
|---|---|---|
| GNSS-Empfänger | u-blox F9P | RTK-fähiger Mehrfrequenzempfänger |
| Antenne | u-blox ANN-MB Multiband GNSS-Antenne | aktive GNSS-Antenne, L1 und L2/E5b, unterstützt GPS, GLONASS, Galileo und BeiDou |
| Korrekturdaten | SAPOS-HEPS via NTRIP | Zentimetergenau im amtlichen Raumbezug |
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Beispieltrajektorie
Zwei hintereinander ähnlich gefahrene Runden auf der Innenbahn des HTWD-Testfeldes mit aktiver differenzieller Korrektur.
Klick zum Vergrößern
2.5 Automotive-LiDAR-3D-Maps aus SLAM
SLAM-Verfahren liefern im Projekt nicht nur relative Trajektorien, sondern auch fahrzeugnahe 3D-Maps.
Warum diese 3D-Maps relevant sind
- 3D-Maps aus derselben LiDAR-Perspektive wie die spätere Fahrzeuglokalisierung.
- Direkt aus den Messfahrten erzeugt.
- Geeignet als Ausgangspunkt für spätere Wiederlokalisierung.
Was aktuell noch fehlt
- Zunächst nur im lokalen SLAM-Koordinatensystem konsistent.
- Global prinzipiell über GNSS-RTK referenzierbar.
- Damit wichtiger Zwischenschritt, aber noch keine fertige Navigations-3D-Map.
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
SLAM ist im Projekt doppelt relevant: als relative Pose-Schätzung und als Werkzeug zur Erzeugung fahrzeugnaher 3D-Maps.
2.6 ALS-Höhenmodell Sachsen
Flächige, georeferenzierte ALS-3D-Map aus luftgestütztem Laserscanning.
Datengrundlage
- Klassifizierte Laserscandaten aus ALS: Bodenpunkte, Nichtbodenpunkte und Ergänzungspunkte.
- Punktdichte laut Metadaten: mindestens 4 Punkte/m².
- Lagegenauigkeit der Laserscandaten: bis ±0,30 m.
- Höhengenauigkeit der Laserscandaten: bis ±0,15 m.
Aktualität und Nutzbarkeit
- Aktualisierung seit 2020/2021 losweise im 6-Jahres-Turnus.
- Metadaten nennen eine zeitliche Ausdehnung der aktuellen Laserscandaten von 05.12.2016 bis 11.02.2025.
- Taggenaue Befliegungsdaten und Punktdichten sind kachel-/gebietsbezogen im Geoportal Sachsenatlas nachschlagbar.
- Gebäude und größere Konturen entsprechen dem Stand der jeweiligen Befliegung.
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Für die Lokalisierung ist die ALS-3D-Map keine hochpräzise Nahbereichs-3D-Map wie die TLS-/MLS-Fusion. Sie ist aber flächig verfügbar und enthält stabile urbane Konturen, die als Ansatzpunkt für eine 3D-Map-basierte Registrierung genutzt werden können.
2.7 Drohnenbasierte 3D-Map
Mithilfe von Drohnenaufnahmen lässt sich über Structure from Motion ebenfalls eine 3D-Map erzeugen.
- 359 Bilder, Flughöhe 30.8 m, Deckungsbereich 28800 m².
- Bodenauflösung 7,59 mm/pix bei 299681 Verknüpfungspunkten.
- Reprojektionsfehler 1,27 px im dokumentierten Verarbeitungsbericht.
- Punktwolke: 172 Mio Punkte; 3,79 mm Punktgenauigkeit
Klick zum Vergrößern
Das Video startet automatisch in Schleife und kann manuell gespult werden
Die aus Drohnenaufnahmen erzeugte 3D-Map ist für das Prüffeld charakterisiert.
3.1 Arbeitsstand der Navigationskette
- GNSS-Referenz
- SLAM-Trajektorien
- Beispiel-3D-Maps
- erste Lokalisierungsversuche
- SLAM-Verfahren bewerten
- 3D-Maps global einordnen
- Ausbau der Lokalisierung
- durchgängige globale Referenzierung
- robuste Wiederlokalisierung
- vollständige Navigationslösung
Zur Halbzeit noch keine fertige Navigation. Aber den Weg dorthin:
Kartierung, Referenzierung, Vergleich und Wiederlokalisierung.
3.2 Ouster-SLAM als erster vertiefter Ansatz
- Zu Beginn wurde der Ouster-SLAM zunächst qualitativ auf zwei großen Routen der näheren Umgebung des Technikums geprüft.
- Der Ansatz liefert schnell und robust relative Trajektorien und erste lokal konsistente 3D-Maps.
- Damit eignet er sich gut als Einstieg in mobile Kartierung und Formvergleich gegen GNSS.
- Ohne globale Referenzierung bleibt die Pose jedoch im lokalen 3D-Map-Rahmen.
- In den Ouster-Release-Notes wird KISS-ICP ausdrücklich genannt; der Mapping-/SLAM-Teil setzt damit offiziell auf KISS-ICP als Kernkomponente.
Qualitative Prüfung auf zwei Routen in der DD-Südvorstadt
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Ouster-SLAM war damit der erste praktisch untersuchte Zugang zur ausreichend genauen relativen Pose und SLAM-basierten Erzeugung von 3D-Maps im Projekt. Die Trajektorie zeigt aber auch, dass der Ouster SLAM-Algorithmus keinerlei Loop-Closure-Mechanismen besitzt.
3.3 Ouster-SLAM Vergleich gegen EZ10
- Wie plausibel ist die SLAM-Trajektorie gegenüber der fusionierten Fahrzeugpose?
- Ouster-SLAM als schnellen relativen Pose-Schätzer und als Werkzeug zur Erzeugung von 3D-Maps sinnvoll?
- Ouster OS1 Fixierung auf dem EZ10
- Datenübergang des SLAM über ROS-Bridge in das ROS1-System des EZ10
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
3.4 KISS-SLAM unter ROS2
- KISS-ICP von PRBonn, erweitert um lokale 3D-Maps, Loop Closures und Pose-Graph-Optimierung.
- Ziel: KISS-ICP als ROS2-nahen SLAM-Baustein mit höherer Konsistenz nutzbar machen.
- Ergebnis: relative LiDAR-Odometrie und lokale 3D-Maps.
Trajektorienvergleich gegen GNSS
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Abweichung über die Zeit
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Querabweichung zur GNSS-Tangente
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Der 2D-Abstand bleibt größer als die Querabweichung zur lokalen Tangente. Das spricht für eine schlechte zeitliche Übereinstimmung zwischen SLAM-Pose und GNSS-Lokalisierung. Initialheading ist nur sinnvoll, wenn der Anfangsabschnitt gerade herausfährt. Die Startpunkt-Rotation landet wieder bei einem Mean |q| von 0.58 m. KISS-ICP-SLAM wird trotz Loop Closure nicht sichtbar besser als Ouster-SLAM.
3.5 FAST-LIO-SLAM unter ROS2
- LiDAR-IMU-basierter Ansatz für relative Pose-Schätzung und Aufbau von 3D-Maps.
- Im Projekt interessant, weil er methodisch robuster angelegt ist als reine LiDAR-Odometrie und eine andere technische Linie als Ouster-SLAM und KISS-SLAM darstellt.
- Technisch anspruchsvoller als reine LiDAR-Odometrie, da IMU, Zeitbasis und Sensorausgabe sauber zusammenpassen müssen.
- Der Ansatz ist also nicht sensorseitig frei, sondern an LiDAR plus IMU oder externe IMU-Daten gebunden.
Trajektorienvergleich gegen GNSS
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Abweichung über die Zeit
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Querabweichung zur GNSS-Tangente
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
FAST-LIO-SLAM ergänzt die anderen Verfahren als LiDAR-IMU-Ansatz und ist methodisch robuster angelegt, zeigt in den bisherigen Auswertungen aber noch keinen klaren Vorteil gegenüber KISS-SLAM.
3.6 Vergleich der SLAM-Verfahren
| Verfahren | Referenzbasis | Vergleichstyp | Einordnung |
|---|---|---|---|
| Ouster-SLAM | EZ10 estimate pose | relativer Systemvergleich | propritätere Lösung zur Erzeugung einer relativen 3D Map KISS-SLAM ausreichend, um innerhalb einer 3m Fahrzeugspur zu bleiben in neuerem SDK findet auch eine Korrektur durch die interne IMU statt |
| KISS-SLAM | GNSS-RTK | metrischer Trajektorienvergleich | Vergleichbare Performance wie proritäre Lösung von Ouster kein Genauigkeitsgewinn durch Loop-Closure Implementierung |
| FAST-LIO-SLAM | GNSS-RTK | metrischer Trajektorienvergleich | methodisch robuster LiDAR-IMU-Ansatz durch Nutzung der IMU bisher kein klarer Vorteil --> Kalibrierung nötig? |
Die untersuchten SLAM-Verfahren zeigen grundsätzlich Potenzial für eine spätere Lokalisierung. Für eine robuste Nutzung sind aber noch geeignete Filterung, Referenzierung und Vergleichsmetriken nötig, weil lokal auftretende Abweichungen die Verlässlichkeit der erzeugten Maps derzeit noch einschränken.
3.7 Erste Lokalisierungsversuche
- ICP gegen das sächsische Höhenmodell.
- Point-to-Plane mit GNSS-/Yaw-Initialisierung, Vorfilterung und Gating.
- Verarbeitung bei rund
5.4 Hz. - Querabweichung geringer als bei den bisherigen SLAM-Verfahren.
- Noch explorativ: Überdeckung, Initialisierung und Konsistenz offen.
- Globale Pose ohne live DGNSS noch nicht belastbar.
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Klick zum Vergrößern
Zeitbasierte Querabweichungen im Vergleich
| Verfahren | Route | Mean |q| (time) |
|---|---|---|
|
Ouster-SLAM EZ10 estimate pose |
|
0.52 m |
|
KISS-ICP-SLAM GNSS-RTK |
|
0.46 m |
|
FAST-LIO-SLAM GNSS-RTK |
|
0.82 m |
|
ICP-Lokalisierung im ALS-Höhenmodell GNSS-RTK |
|
0.13 m |
Die kleinere Querabweichung zeigt das Potenzial der 3D-Map-basierten ICP-Lokalisierung. Für die Einordnung bleiben aber 3D-Map-Auflösung, GNSS-/Yaw-Initialisierung und Gating entscheidend. Die Verarbeitung von nur jedem zweiten LiDAR-Frame ist dabei ein wichtiger limitierender Faktor und noch nicht echtzeitfähig.
4 Halbzeitbilanz und Ausblick
Fazit
- Ouster-SLAM, KISS-SLAM und FAST-LIO-SLAM sind praktisch aufgebaut und gegen Referenzen geprüft.
- GNSS-RTK liefert den Maßstab für den Vergleich der Trajektorien.
- Die Navigation ist noch nicht fertig, aber die zentralen Bausteine liegen vor.
Ausblick
- 3D-Maps und Trajektorien weiter konsistent dokumentieren.
- Lokalisierung, Drift und Robustheit systematisch vertiefen.
- Zusammenarbeit mit SachsenEnergie und Bertrandt für die nächsten Schritte in Datenbasis und Validierung nutzen.